HERZLICH WILLKOMMEN

... auf der Homepage des Ökumenischen Lebenszentrums Ottmaring. Hier informieren wir Sie über unser Leben und das, was uns bewegt.

 

 

 

 

nach oben

"Es tut sich was..."

In unserem Sommerbrief erzählen wir Ihnen aus dem ÖLZ
- vom Pflegen, Pflanzen und Wachsen
- vom Feiern in Corona-Zeiten
- von unserem Fragen nach dem Willen Gottes
- wie es dem Begegnungsgzentrum ergeht
- von regionaler Ökumene und einem Emmausspaziergang
- von kreativen Auszeiten
Wir danken für alle Gebete und alle Spenden - auch in Zukunft.
Wir vertrauen auf Gott, denn er spricht:
„Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht?“ (Jes 43,18)
Das ist unsere Hoffnung - gerade auch in diesen Zeiten.

 

 

 

Siehe Sommerbrief

nach oben

nach oben

Tipp für den Sommer

Mitleben in Ottmaring für Jugendliche und Erwachsene, Familien und Singles. Ab einer Woche oder mehr in der ökumenischen Siedlung Ottmaring mitleben, mitgestalten und mitarbeiten: Diese Möglichkeit besteht zwischen 1. Juli und 7. August. Kosten: 10 Euro pro Tag für die Unterbringung und ein Beitrag zur gemeinsamen Selbstverpflegung. Ester Klein, ester.klein@fokolar.org

Siehe Flyer

nach oben

Jüdisch-christlicher Dialog

In diesem Jahr wird der 1700 Jahre jüdischen Lebens in Deutschland gedacht. In diesem Zusammenhang findet in Ottmaring eine Tagung statt vom 3. -5. 10. 2021. Siehe Flyer!

nach oben

AUS UNSEREM FREUNDESBRIEF

Wie leben wir in diesen besonderen Zeiten von „Covid-19“? Wie kommen wir hier im Ökumenischen Lebenszentrum unserem „Auftrag“, unserer „Zeugnispflicht“ als christliche „Gemeinschaft von Gemeinschaften“ nach?

Vielleicht geht es ja vor allem darum, noch „sprachfähiger“ zu werden in dieser Krise und damit die Leit-Begriffe dieser „Pandemie“ – „Lock-Down“ , „Physical Distancing“ und „Ko-Immunität“ – auch als „Stichworte zur geistigen Situation unserer Zeit“ zu hören und ihnen neue Anschaulichkeit und Bedeutung zu verleihen.


So schlage ich vor (und das betrifft uns nicht nur in Ottmaring):


- den „Lock-Down“ zu begreifen als Zuwachs an Innerlichkeit und Vertiefung unseres Glaubens, an erneuter Verortung im eigenen Charisma, der eigenen Berufung, um aus dieser Entschleunigung wieder Gegenwart zu gewinnen in der eigenen Gottesgeschichte. Und so neu aufzubrechen zu den ursprünglichen Verheißungen, zur „Ersten Liebe“, frei nach Blaise Pascal: „Die Probleme der Menschen beginnen damit, dass sie es nicht im eigenen Zimmer mit sich aushalten!“


- das „Physical Distancing“ zu (er-)leben als ein „Abstand-Halten“ und das Neue wahrzunehmen, das sich eröffnet: „digitale“ Zwischen-Räume solidarischen „Zusammen-Haltens“. Begegnungen via ZOOM (Gemeinschaftsabende, Gottesdienste, Konferenzen) haben etwa in diesen letzten Monaten eine neue Verschlankung, Konzentration und Rückbesinnung bewirkt und stehen dabei doch zugleich auch für eine wachsende Sehnsucht nach realer Begegnung mit dem Anderen.


- die „Kommunität“ als „Ko-Immunität“ zu bezeugen: als jene „Gemeinschaft von Gemeinschaften“, die – gerade hier in Ottmaring – wieder in ihren jeweiligen Innenräumen heimisch geworden sind. Denn erst in dieser Stärkung des je eigenen „Immunsystems“, in geschwisterlicher Verschiedenheit, werden wir zu „Hausgenossen Gottes“ und „Mitbürgern der Heiligen“ (Eph 2,19). Verwurzelt in der je eigenen Berufung können wir dann auch das Ökumenische Lebenszentrum als „gemeinsamen Innenraum“ wieder wirksam gestalten und neu „beseelen“.


Ließe sich in diesem Drei-Schritt nicht eine Lern-Erfahrung für diese Corona-Zeit erkennen:
- die je eigenen inneren Räume bewohnen,
- neue Zwischen-Räume gestalten,
- den gemeinsamen Innenraum bezeugen?

 

Denn nur darum geht es: Immer mehr auszureifen zu jener Lebens- und Liebesgemeinschaft des Drei-einen Gottes, in der sämtliche Unterschiede anerkannt, bekräftigt, gesegnet und schließlich zueinander freigesetzt, in jeder Hinsicht er-löst sind.



Und das geschieht immer aufs Neue, weit über Ottmaring und die pandemisch-panischen Verlaufskurven unserer Gegenwart hinaus.

In diesem Freundesbrief berichten wir von einschlägigen, vielleicht auch ermutigenden Erfahrungen, die uns – hier in Ottmaring sowie an verschiedenen „Baustellen“ in Kirche und Welt – geschenkt worden sind.

 

                                          Herbert Lauenroth, Fokolar-Bewegung

nach oben


 

 

 

nach oben

nach oben

nach oben

nach oben

Sommerbrief 2021

nach oben

Kreative Auszeiten

nach oben

Offener Sonntag

 

Angebot zu einer katholischen Messe um 12.00 Uhr

anschließend  ab 13 Uhr Mittagessen und Zusammensein im Haus AGAPE, Eichenstr.16

 

 

jeden 2. Sonntag im Monat:

 

Es ist so weit! Am  Sonntag, den 11. Juli laden wir nach langer Pause wieder zum Offenen Sonntag ein!

 

 

 

 

 

nach oben

Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

nach oben