HERZLICH WILLKOMMEN

... auf der Homepage des Ökumenischen Lebenszentrums Ottmaring. Hier informieren wir Sie über unser Leben und das, was uns bewegt.

 

 

 

 

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Ankündigung von Ökumenischen Exerzitien im Dezember 2020 "Von der verwandelnden Kraft des Psalmengebets"

 

Die Psalmen sind ein Lebensbuch und laden dazu ein, das eigene Leben mit Gott ins Gespräch zu bringen. Von ihm her gewinnt das Leben eines jeden Menschen neue Impulse, neue Konturen.

Die Psalmen lassen das eigene Leben neu sehen und wahrnehmen und es im Lichte Gottes deuten. Und sie fordern dazu auf, die eigenen Gotteserfahrungen weiterzuerzählen. Dazu möchten die Exerzitien ermutigen.

Eingeladen sind Priester und Pastoren, Seelsorgerinnen und Seelsorger und alle, die ihr Leben mit Gott ins Gespräch bringen wollen.

Prof. Dr. Franz Sedlmeier mit Team

 

Beginn: Sonntag, 6. Dezember 2020, Anreise bis 17:00 h

Abschluss: Freitag, 11. Dezember 2020, ca. 10:30 h

                                                                                                                                                                           Anmeldung zu den Exerzitien

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Neujahrsempfang 2020 des Ökumenischen Lebenszentrums Ottmaring

„Stellen Sie Fragen!“ Diesen Rat gab Rupert Bader vom „Forum Fließendes Geld“ in Augsburg am vergangenen Sonntag den Gästen des Neujahrsempfangs vom Ökumenischen Lebenszentrum Ottmaring mit auf den Weg. „Geld ist Macht! Was macht das mit uns?“ war der Kurzvortrag des Finanzexperten überschrieben, der vor einigen Jahren seine Bankkarriere aufgab. Der Grund: Viele Finanzprodukte, die er den Kunden verkaufen sollte, hatten ihn immer wieder in Gewissenskonflikte gebracht. Rund 110 Gäste waren zu dem Neujahrsempfang ins Begegnungszentrum gekommen. Darunter Vertreter aus Kommunalpolitik, Kirchen, geistlichen Gemeinschaften, Unternehmen und Handwerksbetrieben aus Friedberg und Umgebung.

 

Bader erläuterte, dass die Fragen beim Einkauf von Kleidung zum Beispiel lauten könnten: „Woher kommt das Produkt? Unter welchen Bedingungen wird es hergestellt?“ Wenn weder das Verkaufspersonal noch die Leitung des Geschäfts darauf antworten könnten, empfiehlt Rupert Bader, dort nicht zu kaufen und das auch zu erläutern. Zuvor müsse man sich freilich selbst entscheiden: „Kaufe ich grundsätzlich die billigste Ware oder ist mir wichtig, dass ich damit keine Kinderarbeit unterstütze und dass keine Stoffe enthalten sind, die die Gesundheit und die Umwelt schädigen?“ Wer wolle, dass die Geschäfte im eigenen Ort weiter bestehen, müsse auf die Bequemlichkeit des Einkaufs bei Online-Versandhäusern verzichten. Wer mit seinem Geld keinen Waffenhandel unterstützen wolle, dürfe seine Geldgeschäfte nicht über Großbanken abwickeln, sondern müsse sein Konto möglichst bei Ethikbanken oder bei Volksbanken, Sparkassen, Raiffeisenbanken führen. Geld müsse und könne dem Wohl der Menschen dienen, so das Fazit von Baders Rede. Es komme jedoch darauf an, seine Macht als Verbraucher auch mit bewussten Kaufentscheidungen auszuspielen.

 

Gitti Otto vom Ökumenischen Lebenszentrum und Christine Hüttl von einer Augsburger Immobilienverwaltung ergänzten den Vortrag mit Berichten über ihren persönlichen Umgang mit Geld. Für Gitti Otto hat die Gemeinschaft, in der sie lebt, einen so großen Stellenwert, dass sie ihr Gehalt mit den anderen Mitgliedern teilt und alle größeren Ausgaben bespricht. Beispielsweise auch die Notwendigkeit neuer Kleidung. Nach Möglichkeit kauft sie zusammen mit jemandem aus der Gemeinschaft ein. Was die Gemeinschaft von ihren Einnahmen nicht selbst benötigt, gibt sie weiter. Christine Hüttl legte dar, wie die Gedanken der Italienerin Chiara Lubich zu einer „Kultur des Gebens“ ihr Verhalten als Unternehmerin verändert hat: Zusammen mit ihrem Mann gibt sie einen Teil der erwirtschafteten Gewinne an die Mitarbeiter sowie an soziale Projekte weiter. Ihre Erfahrung und ihr Wissen teilen beide bewusst mit ihren Auszubildenden, Kunden und Lieferanten; das steigert das partnerschaftliche Verhältnis und das Vertrauen enorm.

 

Friedbergs Bürgermeister Roland Eichmann drückte in einem Grußwort bei dem Neujahrsempfang seine Wertschätzung gegenüber dem Ökumenischen Lebenszentrum aus. Es sei ein Ort mit einer speziellen Atmosphäre, wo man zur Ruhe kommen könne: „Vielleicht sollten wir solche Angebote auch in der Lokalpolitik und in der Stadtgesellschaft öfter nutzen, um aus der hektischen Betriebsamkeit des Alltags herauszutreten und darüber nachzudenken: Sind wir noch auf dem richtigen Weg? Oder: Wie verhalten wir uns auch selbst?“

 

Besonders starken Applaus erhielt die Pianistin Monika Eberl, Schülerin am Friedberger Gymnasium, die mit mehreren Musikstücken am Flügel das Programm im Ottmaringer Begegnungszentrum virtuos bereicherte.

 

(Text: Clemens Behr; Fotos: Ursel Haaf)

 

 

 

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Freundesbrief Juli 2020

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Offener Sonntag

 

Angebot zu einer katholischen Messe um 12.00 Uhr

anschließend  ab 13 Uhr Mittagessen und Zusammensein im Haus AGAPE, Eichenstr.16

 

 

jeden 2. Sonntag im Monat:

 

Wir werden an dieser Stelle ankündigen, wann wir nach der Corona-Pandemie die Tradition der

offenen Sonntage wieder aufnehmen!

 

 

 

 

 

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