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HERZLICH WILLKOMMEN

... auf der Homepage des Ökumenischen Lebenszentrums Ottmaring. Hier informieren wir Sie ĂŒber unser Leben und das, was uns bewegt.

 

 

 

 

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Ökumenischer Nachmittag 2018

Am Sonntag, dem 18. MĂ€rz fand der diesjĂ€hrige ökumenische Nachmittag des Ökumenischen Lebenszentrums in Ottmaring statt. Er stand in diesem Jahr im Zeichen vom Gedenken zum 50-jĂ€hrigen Bestehen des Ökumenischen Lebenszentrums.

 

Nach lebhaften GesprĂ€chen der etwa 130 Teilnehmer bei Kaffee und Kuchen fĂŒhrte Prof. Dr. Franz Sedlmeier, der an der UniversitĂ€t Augsburg Altes Testament lehrt, in eine Meditation des Psalms 103 ein: „Lobe den Herrn meine Seele“ unter den Stichworten: Sich erinnern – VergegenwĂ€rtigen – Die Zukunft gestalten. Es gelang ihm die BrĂŒcke zu schlagen zur Geschichte der Ökumene in Ottmaring selbst und parallel dazu in den Kirchen im Allgemeinen. Sein Vortrag klang aus mit eindrucksvollen poetischen Texten unter anderem von Nelly Sachs und der Vertonung des Psalms von Heinrich SchĂŒtz.


Nach der Pause fanden wir uns zu einem ökumenischen Dankgottesdienst unter der Leitung des evangelischen Pfarrers Johannes Uhlig und des katholischen Priesters Gerhard Sievers zusammen, der seinen Focus in der berĂŒhmten Dreifaltigkeitsikone Andrej Rubljows hatte.

 

 

 

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1968 - 2018 ÖKUMENISCHES LEBENSZENTRUM OTTMARING

Danken

Feiern

BestÀrken

 Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns und wir sahen seine Herrlichkeit. (Joh 1,14)

 

SONNTAG, 14.01. 2018

 

NEUJAHRSEMPFANG

 

11.00Uhr im Begegnungszentrum Ottmaring

 

mit Hans-Joachim Vieweger, Journalist, Mitglieder der Landessynode der Evang.-luth. Kirche Bayern

Thema: Schöne neue Medienwelt - Wahrheit ade?

 

 

SONNTAG, 18. 03. 2018

 

ÖKUMENISCHER NACHMITTAG

 

ab 14.30 Uhr Stehkaffee, Beginn 15.00 Uhr

im Begegnungszentrum Ottmaring

 

Referent: Prof. Dr. Franz Sedelmeier, Augsburg

Thema: Auslegung zu Psalm 103

  • sich erinnern
  • vergegenwĂ€rtigen
  • Zukunft gestalten

 

 

22. - 24. 06. 2018

 

SYMPOSIUM 50 JAHRE ÖKUMENISCHES LEBENSZENTRUM OTTMARING

"Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns..." (Joh 1,14)

 

Impulse - GesprÀche - Gottesdienst

Eingeladen sind: WeggefĂ€hrten und Freunde, an Ökumene Interessierte, Vertreter der Kirchen und Kommunen

Anmeldung bis 20.05. 2018 (siehe angehÀngte PDF-Datei)

 

Stichpunkte zum Programm:

Freitag Ankommen - Einstimmung - Bilderbogen

Samstag Impuls - Stimmen von Zeitzeugen - Blitzlichter aus 50 Jahren Ökumene - Podium mit WeggefĂ€hrten - Workshops - Festabend

Sonntag Blick nach vorn - Gebet um die Einheit

 

 

SONNTAG, 22.07.2018 AB 14 UHR

 

SOMMERFEST

 

fĂŒr Interessierte und Freunde aus der nĂ€heren Umgebung

Tag der offenen TĂŒr im Begegnungszentrum, Kaffee und Kuchen, Grillen, Begegnung, GesprĂ€ch, Infos...

 

 

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50 JAHRE ÖKUMENISCHES LEBENSZENTRUM OTTMARING NEUJAHRSEMPFANG ZUM AUFTAKT

Rund 90 GĂ€ste kamen zum traditionellen Neujahrsempfang des Ökumenischen Lebenszentrums (ÖLZ) am 14. Januar 2018 nach Ottmaring: Kommunalpolitiker unterschiedlicher Parteien, Vertreter der Kirchen und in Friedberg ansĂ€ssiger Handwerksbetriebe und natĂŒrlich viele Freunde des Ökumenischen Lebenszentrums.

Andrea Rösch von der Fokolar-Bewegung gab auch im Namen der „Vereinigung vom gemeinsamen Leben“ Einen kurzen RĂŒckblick ĂŒber diese 50 Jahre:

„Am Anfang stand die Inspiration: In einer Zeit, in der sich die Kirchen noch ziemlich unbeweglich gegenĂŒber standen, wollten beide Gemeinschaften nicht in dieser Abgrenzung verharren
Auf die Inspiration folgte die Vision: Einen Ort schaffen, wo Christen gemeinsam Zeugnis geben fĂŒr die Einheit, ohne die eigene PrĂ€gung zu verleugnen
 Die Realisierung erfolgte zunĂ€chst in kleinen Schritten, jeder war hoch motiviert und engagiert. Das wiederum hatte eine große Anziehung zur Folge. Viele Menschen aus nah und fern kamen nach Ottmaring, die Ökumene des Lebens zog weitere Kreise... Nach den ersten Jahren der Begeisterung folgte eine Durststrecke: Das Gemeinsame blieb, aber die Unterschiede traten auf einmal sehr deutlich hervor. Doch die Krisenzeit erwies sich als Reifungszeit. Daraus erwuchs eine große gegenseitige WertschĂ€tzung, die Achtung vor der IdentitĂ€t der anderen Gemeinschaft und das Wissen darum, dass wir einander brauchen und ergĂ€nzen und dass auf dieser Basis Gott unter uns wirken kann
 So bildete das ÖLZ den Grund, auf dem das christliche Netzwerk „Miteinander fĂŒr Europa“ entstehen konnte. Offenbleiben fĂŒr Neues ist das derzeitige Stichwort. Beide Gemeinschaften leben bereits in der dritten Generation in Ottmaring. Das Erbe der GrĂŒnder ist lebendig und will heute umgesetzt werden
 Dazu zwei Beispiele: Nöte sehen und gemeinsam handeln: wir haben fĂŒr einige Monate unbegleitete minderjĂ€hrige FlĂŒchtlinge aufgenommen und aktuell leben zwei syrische Familien bei uns; Chancen wahrnehmen: wir gestalten schon seit lĂ€ngerer Zeit Programme fĂŒr Schulklassen aus Augsburg und MĂŒnchen, die zu Tagen religiöser Orientierung kommen. Dazu gehört, dass wir uns offen und ehrlich allen Fragen der SchĂŒler stellen. Wir schauen dankbar zurĂŒck und mit Zuversicht nach vorn.“

 

Gastreferent bei diesem Neujahrsempfang war Hans-Joachim Vieweger, Journalist und Mitglied der Landessynode der Evang.-Luth. Kirche in Bayern. „Schöne neue Medienwelt – Wahrheit ade?“ war sein Thema, das er mit großer Leidenschaft und Sachkompetenz, aber auch witzig und spritzig den ĂŒberraschten Zuhörern anbot. Manch einer mag sich gewundert haben ob dieses Themas beim Neujahrsempfang des ÖLZ. Doch ist es dem Referenten gelungen, jeden mit ins Boot zu holen, die Medienbegeisterten ebenso wie die Medienskeptischen. „Heute – so der Referent - nutzen knapp 80 Prozent der ĂŒber 14jĂ€hrigen Smartphones, die Steigerungen der letzten Jahre kamen vor allem von den ĂŒber 70jĂ€hrigen.“ („Weil wir dazu gezwungen wurden“, murmelte meine Nachbarin).

 

Die technischen Errungenschaften ermöglichen auf der einen Seite einen freien Zugang zu allen Informationen, andererseits fördern sie auch die Gefahr, dass jede gesellschaftliche Gruppe unter sich bleibt, ohne den Diskurs mit Andersdenkenden zu suchen, eine Grundlage fĂŒr die Demokratie. Sehr problematisch wird es, wenn Fake News, Falschmeldungen ins Spiel kommen. „In den drei Monaten vor der US-PrĂ€sidentschaftswahl waren in den Sozialen Netzwerken unter den zehn meistverbreiteten Nachrichten mehr falsche als wahre Nachrichten. Die 20 bekanntesten Falschmeldungen erreichten in dieser Zeit eine höhere Reichweite als die 20 erfolgreichsten Artikel etablierter Medien.“ Diese Entwicklung – so der Referent – betreffe jedoch nicht nur die Medien, sondern die Gesellschaft als Ganzes. „Wie gehen wir mit der Wahrheit um? Erkennen wir ĂŒberhaupt noch an, dass es Wahrheit gibt? Richtig oder falsch?“ Der ĂŒberzeugte Christ Vieweger schloss seine AusfĂŒhrungen mit den Worten: „Ich glaube, dass wir in den Medien den Anspruch auf eine wahrheitsgemĂ€ĂŸe oder wahrhaftige Berichterstattung nicht aufgeben dĂŒrfen, bei allen UnzulĂ€nglichkeiten. Es gibt ein richtig und ein falsch und nicht einfach nur gleichberechtigte Meinungen nebeneinander.“

 

Nach diesem spannenden Referat hatten alle Anwesenden genĂŒgend Stoff fĂŒr eine lebhafte Unterhaltung bei Sekt und HĂ€ppchen, mit der der Neujahrsempfang zu Ende ging.

                                                   (Text: Ulli BĂŒechl, Fotos: Ursel Haaf)

 

 

Ansprache von Frau Andrea Rösch

 

 

 

 

 

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Besuch einer ökumenischen Gruppe aus Hong Kong vom 30. Mai bis zum 1. Juni

Die Gruppe von 24 Vertretern verschiedener Kirchen in Hong Kong kam am Dienstag, den 30. Mai, mit dem Reisebus aus Zwochau rechtzeitig zum Abendessen an. Im Anschluss wurde von Brigitte Horneber und Maria Kny das ökumenische Lebenszentrum vorgestellt und die Gruppe hat gemeinsam eine Hymne vorgetragen. Es waren neben Vertretern der katholischen Kirche Anglikaner mit einem Bischof, Lutheraner, Methodisten, die Basel Mission, die Heilsarmee und andere nur in Hong Kong vertretene Kirchen dabei.

 

Die Gruppe war am Tag zuvor in Berlin gelandet, schnurstracks nach Wittenberg gefahren, um dann in Zwochau zu ĂŒbernachten. Dort haben sie am Dienstagmorgen vom emeritierten Bischof Reinelt erfahren, wie die Geschichte der Kirche in der Zeit der DDR gewesen ist.

 

Die Reise war aus Anlass des BegĂ€ngnis von 500 Jahren seit Luthers Thesenanschlag in Wittenberg organisiert worden. Die weiteren Stationen nach Ottmaring/Augsburg waren dann Trient und vor allem Rom. Am 8. Juni ging es zurĂŒck nach Hong Kong.

 

Am 31. Mai ging es nach einer historischen EinfĂŒhrung nach Augsburg, wo wir zunĂ€chst das Rathaus mit dem Goldenen Saal gezeigt haben, was auch Gelegenheit gab, vom Augsburger Friedenspreis fĂŒr Chiara Lubich 1988 zu berichten und von ihrer richtungweisenden Einladung damals, von der Augsburger ParitĂ€t zur "Augsburger Einheit" fortzuschreiten.

 

In St. Anna hatten wir uns mit Stadtdekanin Susanne Kasch verabredet, und sie hat uns diese Kirche und ihre Bedeutung fĂŒr die Reformation nahe gebracht. In St. Moritz berichtete Luisa Sello von der Initiative "Punkt 7", des Weiteren haben wir die Maximiliansstraße mit dem Fugger-Palais und in der Ferne St.Ulrich und Afra besichtigt.

 

Am Abend nahm die Gruppe am allwöchentlichen Abendmahlsgottesdienst in der ökumenischen Kapelle in Ottmaring teil. Im Anschluss machten Erfahrungen deutlich, dass es in Augsburg ökumenische Zusammenarbeit praktischer Art gibt.

 

Der abschließende gemeinsame Vormittag am Donnerstag, dem 1. Juni,  stand im Zeichen dieser ökumenischen Initiativen in Augsburg Ottmaring. In Interviewform kamen Pfarrer Gottlob Heß und Bruder GĂŒnther Rattey zu Wort. Gottlob Heß berichtete von dem Netzwerk  unter etwa zwanzig Pfarrern verschiedener Kirchen in und um Augsburg. Das Geheimnis der Gemeinschaft, die unter ihnen gewachsen ist, lag darin, dass es bei ihrem Austausch nie um theologische Differenzen ging, sondern um die Geschichte ihrer Begegnung mit Christus. Bruder GĂŒnther Rattey hob ausgehend von Philipper 2 hervor, dass es unter Christen verschiedener Denominationen nicht ausreicht, sich zu vergeben und sich auszusöhnen, sondern dass die SelbstentĂ€ußerung so weit gehen muss, dass man die Gaben Gottes fĂŒr diesen Dialog hintanstellt, verliert. Außerdem wurde das "Miteinander fĂŒr Europa" vorgestellt.

Die musikalische Untermalung wurde von Ludger und Marilen Elfgen gemeinsam mit Gotthard Kern in einem improvisierten Trio beigesteuert.

 

Die GĂ€ste aus Hong Kong waren von ihrem Aufenthalt bei uns so beeindruckt, dass sie den Wunsch Ă€ußerten, ein Ă€hnliches Zentrum wie Ottmaring auch in Hong Kong ins Leben zu rufen.

 

Zweifellos war der Besuch in Ottmaring ein Höhepunkt auf dieser an Höhepunkten reichen Reise. In Rom trafen sie mit dem anglikanischen Erzbischof David Moxon, mit Kardinal Kurt Koch und - die am meisten unvergessliche Begegnung – mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz zusammen, wovon wir ein Foto beisteuern.

 

(Text: Peter Seifert; Fotos: Ursel Haaf, Maria Kny et al.)

 

 

 

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ÖLZ-Ausflug nach Wien vom 29. 4. bis zu 1. 5. 2017

In diesem Jahr fuhren zu unserem schon traditionellen ÖLZ-Ausflug knapp dreißig Personen mit, bunt gemischt aus Fokolar-Bewegung, der Vereinigung vom gemeinsamen Leben und noch ein paar special guests. Erste Reiseetappe war das Stift Melk, eine imposante Benediktinerabtei am Eingang der Wachau. Die Geschichte des Klosters wurde uns von Brigitte Horneber sehr lebendig vor Augen gefĂŒhrt: sie zeigt den mehrfachen Wechsel von Zeiten der BlĂŒte und des Niedergangs christlichen Lebens in diesem Kernland Europas.

 Am spĂ€ten Nachmittag trafen wir im Dialoghotel Wien Am Spiegeln (dem Zentrum der Fokolar-Bewegung fĂŒr Deutschland/Österreich/Schweiz) ein. Wir fĂŒhlten uns in diesem Haus – das durch seine Architektur und Innengestaltung sehr anspricht - sofort aufs Herzlichste willkommen. (KĂŒnstlerische Gestaltung der Kapelle: Annemarie Baumgarten und Roberto Cipollone).

Unser Wunsch nach Begegnung fand einen ersten Höhepunkt am Abend, als uns die Mitarbeiter dieses Zentrums teilhaben ließen an dessen Geschichte und Perspektiven.

 

Der Sonntag war bei schönstem Wetter dem Besuch der Innenstadt gewidmet: das historische Wien, das Wien der Kunst und das Wien der KaffeehĂ€user – in drei Gruppen konnten so unterschiedliche WĂŒnsche erfĂŒllt werden.

Ein Höhepunkt war dann am spĂ€ten Nachmittag die Begegnung mit Mitgliedern von „Miteinander von Europa“ in Österreich, bei der wir in einen regen Erfahrungsaustausch kamen.

Und am Abend warteten zwei Programme zur Auswahl: der Besuch in der Volksoper mit dem Musical "Der Mann von La Mancha" oder "Heuriger" in einem urigen Weinlokal. Da fiel die Wahl schwer!

Der Montag war bestimmt von den Besuchen in den nahe gelegenen Frauen – und MĂ€nner-Fokolaren. Dort erwarteten uns einige Stunden unerwarteter IntensitĂ€t, z.B. bei einem Moment der Meditation, der sehr berĂŒhrte und uns in einen tiefen geschwisterlichen Gedankenaustausch fĂŒhrte. Der abschließende gemeinsame Gottesdienst hat Viele und Vieles sehr bewegt.

Nach einem einfachen Imbiss nahmen wir Abschied und setzten auf der Heimfahrt den schon auf der Hinfahrt begonnenen intensiven Austausch fort: ein Ausflug der noch lange nachwirken wird.

 

  (Text: Peter Seifert, Maria Kny; Fotos: Maria Kny, Ursel Haaf)

 

 

 

 

 

 

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Besuch des Generalrats der Fokolar-Bewegung in Ottmaring

In der Woche vom 19. bis zum 26. Februar 2017 kam der Generalrat der Fokolar-Bewegung fĂŒr eine Klausur-Tagung nach Ottmaring. Obwohl einige Mitglieder des Generalrats wie Renata Simon, Diego Goller und Severin Schmid auf eine langjĂ€hrige Verbundenheit mit dem Ökumenischen Lebenszentrum zurĂŒckblicken können, war es fĂŒr viele seiner 65 Mitglieder eine Erfahrung, die Augen und Herzen fĂŒr die Besonderheit der Ökumene in Ottmaring geöffnet hat.

 

Insbesondere war es eine Gelegenheit die Gemeinschaft vom Gemeinsamen Leben tiefer kennenzulernen. Der Generalrat hatte in diesen Tagen ein dichtes Programm, aber in verschiedenen Momenten stand die Ökumene in Ottmaring, die Ökumene in Deutschland, und die Stadt Augsburg, die an einem Nachmittag besucht wurde, im Mittelpunkt. In Augsburg hat der 3. BĂŒrgermeister Dr. Stefan Kiefer Rathaus und Goldenen Saal vorgestellt, in St. Anna die Stadtdekanin Susanne Kasch ĂŒber die Bedeutung dieser Kirche fĂŒr das Luthertum gesprochen.

 

Der Generalrat hat der Begegnung in Ottmaring so viel Wichtigkeit beigemessen, dass er eine "Ottmaringer ErklĂ€rung" veröffentlicht hat, die sich als Antwort auf das wichtige Ereignis zwischen Luthertum und katholischer Kirche Ende Oktober 2016 in Lund/Schweden versteht und als eine Art Weckruf besonders nach Innen, denn das ökumenische Anliegen wird in der Fokolar-Bewegung, die vor allem in vielen Nationen verbreitet ist, die traditionell ĂŒberwiegend katholisch waren, nicht ĂŒberall in der gleichen Dringlichkeit empfunden.

 

Neben einem Besuch im KZ Dachau war auch Zeit fĂŒr zwei spontan anberaumte ZusammenkĂŒnfte mit den Bewohnern des ökumenischen Lebenszentrums: eine Stunde am Freitagmittag, bei der der Generalrat möglichst frisch seine EindrĂŒcke ĂŒber das ökumenische Lebenszentrum mitteilen wollte, und ein improvisiertes "Oktoberfest" am Samstagabend. (Text: Peter Seifert; Fotos: Ursel Haaf; "Ottmaringer ErklĂ€rung" im PDF-Link unten)

 

 

 

 

 

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Unser aktueller Freundesbrief 2017

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Ökumenisches Lebenszentrum Ottmaring Geschichte und Vision

 

Die bereits zum 40-jĂ€hrigen Bestehen des ÖLZ 2008 erschienene Dokumentation ist nach wie vor beim ÖLZ erhĂ€ltlich und hat nichts von ihrer AktualitĂ€t eingebĂŒsst.

 

 

 

 

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